Du willst „einfach mal jemanden über das Google Ads-Konto schauen lassen", weil du spürst, dass da mehr drin sein müsste. Verständlich. Das Problem: Ein Google Ads Audit wird gerade oft wie ein Pflichtprogramm verkauft. Du zahlst 5.000 Euro, bekommst eine Präsentation, nickst alles ab – und am Ende ändert sich nichts. Oder schlimmer: Du bestätigst nur, was du längst ahnst. Der entscheidende Punkt ist nicht, ob ein Audit grundsätzlich sinnvoll ist. Der Punkt ist, ob dein Konto überhaupt auditfähig ist, ob du danach wirklich umsetzt – und ob das Audit die richtigen Themen abdeckt: Konto, Tracking und Website als Einheit. [...]
Impression Share am Limit? Warum trotzdem Wachstum möglich ist bzw. in dein SEO-/Schema-Plugin, nicht in den Body-Text --> { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was bedeutet der Anteil möglicher Impressionen (Impression Share) in Google Ads?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Der Anteil möglicher Impressionen zeigt, welchen Prozentsatz aller möglichen Einblendungen für deine eingebuchten Keywords (oder bei Display für deine Zielgruppe) du tatsächlich erhältst. Ein hoher Wert bedeutet, dass du für diese konkreten Suchbegriffe schon sehr präsent bist – aber immer nur bezogen auf deine eigenen Keywords, nicht auf den Gesamtmarkt." } }, { "@type": "Question", [...]
Google Ads ist für viele Unternehmen ein zentraler Vertriebskanal. Genau das macht Werbekonten zu einem attraktiven Ziel für Angreifer. In einem gut laufenden Konto stehen oft fünf- bis sechsstellige Monatsbudgets, und wer ein solches Konto übernimmt, kann innerhalb von Stunden erheblichen Schaden anrichten. Zum 15. Juli 2026 führt Google eine neue Sicherheitsstufe ein, die jeden betrifft, der mit Google Ads arbeitet. In diesem Artikel erkläre ich, was sich ändert, wie du dein Konto absicherst und was zu tun ist, wenn doch einmal etwas schiefgeht. Was ändert sich ab dem 15. Juli 2026? Ab dem 15. Juli 2026 verlangt Google für [...]
Google Ads Tracking: Woran du erkennst, ob deine Conversions lügen bzw. in dein SEO-/Schema-Plugin, nicht in den Body-Text --> { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Woran erkenne ich, dass mein Google-Ads-Conversion-Tracking falsch ist?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Typische Hinweise sind ein auffällig guter ROAS, der sich im Konto nicht bestätigt, ausbleibender Mehrumsatz beim Hochskalieren und Conversion-Zahlen, die stark von Backend, CRM oder Postfach abweichen. Der schnellste Test ist der Abgleich der Google-Ads-Conversions mit deinem echten Umsatzsystem über 7 bis 30 Tage." } }, { "@type": "Question", "name": "Warum sieht mein ROAS zu gut aus?", [...]
ROAS gut, aber kein Gewinn? Auf Profit (POAS) statt ROAS umstellen bzw. in dein SEO-/Schema-Plugin, nicht in den Body-Text --> { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was ist der Unterschied zwischen ROAS und POAS?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "ROAS (Return on Ad Spend) misst den Umsatz pro Werbe-Euro, POAS (Profit on Ad Spend) den Gewinn pro Werbe-Euro. Der entscheidende Unterschied: Beim POAS bekommt Google nicht den Umsatz einer Bestellung als Erfolgswert, sondern den Betrag, der nach Wareneinsatz, Versand, Gebühren und Retouren übrig bleibt. Dadurch optimiert der Algorithmus auf echten Deckungsbeitrag statt auf reinen Umsatz." [...]
Du hast jemanden für Google Ads. Trotzdem kommen die falschen Anfragen rein, die Kosten steigen, und im Vertrieb bleibt zu wenig hängen. Das ist kein Einzelfall, das ist ein Muster. Im Konto passiert ständig etwas: neue Anzeigen, neue Keywords, neue Budgets. Und genau das ist oft der Grund, warum es nicht besser wird. Denn ein Google Ads Konto kann aktiv aussehen, ohne gut geführt zu sein. Wenn niemand echte Verantwortung übernimmt, optimiert jeder auf seine eigene Wahrheit. Das Ergebnis: viel Beschäftigung, wenig Wirkung. Betreuung vs. Verantwortung: Der Unterschied, der über Gewinn oder Geldverbrennung entscheidet Viele Unternehmen verwechseln „jemand schaut rein" [...]
Kurzantwort vorab: Wenn Google Ads, SEO oder ein anderer Marketingkanal bei dir „nicht funktioniert", liegt das selten am Kanal selbst. In den meisten Fällen ist das Setup das Problem – also das Zusammenspiel aus Ziel, Messung, Botschaft und Vertriebsprozess. Wer diesen Unterschied versteht, hört auf, Kanäle vorschnell abzuhaken, und baut stattdessen ein System, das planbar Anfragen liefert. Du hast Google Ads getestet, Budget ausgegeben, Klicks bekommen. Und trotzdem kommen keine Anfragen – oder nur die falschen. Der Reflex ist verständlich: „Der Kanal funktioniert bei uns nicht." Genau hier verbrennen viele KMU Geld und Nerven, weil sie die falsche Diagnose stellen. [...]
Du kannst täglich neue Klicks einkaufen und trotzdem bei null Verkäufen stehen. Das ist kein Tracking-Problem und auch kein „Google funktioniert bei uns nicht". Es ist fast immer ein Vertrauens- und Prozessproblem auf deiner Website. „Dann ist meistens nicht Google das Problem, sondern sehr oft dein Verkaufsprozess." (Christoph Mohr, Master of Scaling) Wenn du hochpreisige Angebote online verkaufen willst, entscheidet nicht die Anzeige. Entscheidend ist, was nach dem Klick passiert. Klicks sind billig, Vertrauen ist der Engpass Viele KMU optimieren ihre Kampagnen, bis die Klickpreise stimmen. Das fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Kosmetik. Der Moment der [...]
Während meines Studiums habe ich mit meinem Vater einen Onlineshop für Handys aufgebaut. Internet war damals noch jung, online verkaufen war neu, der Tag drehte sich um Bestellungen, Versand und die Frage, wie man Zahlungen sicher abwickelt. Unser Zahlungsanbieter hatte uns eine renommierte Kreditkartengesellschaft empfohlen, mit dem großen Versprechen: Wenn deren Prüfmechanismen eine Zahlung freigeben, kannst du die Bestellung sorgenfrei rausschicken. Wir hatten sogar mehrfach nachgefragt, weil zunehmend Bestellungen aus Indonesien und anderen asiatischen Ländern reinkamen. Antwort: Ja, alles geprüft, ja, alles freigegeben, ja, ihr seid abgesichert. Wir haben Geräte versendet. Ein Jahr lang. Bis die ersten Faxe kamen. Rückbuchungen. [...]
Du optimierst, du schraubst an Anzeigentexten, du wechselst Keywords. Und trotzdem fühlt sich Google Ads an wie ein Glücksspiel. Der Grund ist überraschend banal: Es fehlt an Wiederholung und Volumen. Ohne genug Daten wird jede Entscheidung zum Bauchgefühl – egal wie gut dein Setup aussieht. Ein Bild, das hängen bleibt: Abnehmen funktioniert selten über eine einzelne harte Trainingseinheit, sondern über tägliche Schritte. Im Marketing ist es ähnlich. Kontinuität schlägt Aktionismus. Und ein zu kleines Budget macht dich wackelig wie ein Fahrrad im Schritttempo. Kontinuität ist der eigentliche Performance-Hebel in Google Ads Viele Unternehmer suchen nach der Abkürzung: ein neues Tool, [...]
Copyright 2026 Christoph Mohr | Alle Rechte vorbehalten | Informationen zum Datenschutz | Impressum | KI-Informationen
Dieses Blog basiert auf der Inbound Marketing-Plattform Chimpify