Ein Kunde kam vor einiger Zeit zu uns, der ein echtes Problem mit seiner damaligen Agentur hatte. Sein Werbekonto lief, das Budget floss, aber er hatte nicht einmal Lesezugriff auf sein eigenes Google-Ads-Konto. Keine Einsicht in Kampagnen, keine Einsicht in Kosten, keine Einsicht in Ergebnisse.
Er hat danach gefragt. Mehrfach. Die Antwort der Agentur kam dann ziemlich klar: Lesezugriff bekommt er erst, wenn er den Vertrag um weitere zwölf Monate verlängert. Vorher nicht.
Das ist keine Vertragsklausel. Das ist Erpressung.
Genauso ist es im Marketing leider keine Seltenheit. Die Geschichten, die wir in Erstgesprächen hören, sind oft schlimmer als das, was wir uns selbst ausdenken könnten. Und wenn du gerade dabei bist, eine Google-Ads-Agentur auszuwählen oder zu wechseln, gibt es ein paar Punkte, die du dir vorher anschauen solltest. Sonst landest du in einer ähnlichen Situation.
Ein guter Berater oder eine gute Agentur lebt davon, dass du gerne bleibst. Nicht davon, dass du musst.
Wenn eine Agentur dir gleich im ersten Gespräch eine Mindestlaufzeit von zwölf oder vierundzwanzig Monaten unter die Nase hält, frag dich, warum. Warum braucht jemand die Sicherheit, dich zu binden, bevor du überhaupt weißt, wie er arbeitet?
Wir bei Master of Scaling arbeiten ohne lange Vertragslaufzeiten. Monatlich kündbar. Wenn das, was wir tun, nicht funktioniert, hast du das Recht zu gehen. Das zwingt uns auch selbst, jeden Monat Wert zu liefern.
In großen Agenturen geht das oft so: Im Verkaufsgespräch sitzt der Geschäftsführer, der Senior, der erfahrene Stratege. Du bist begeistert, du unterschreibst. Und dann wird dein Konto an einen Junior weitergegeben, der vor sechs Wochen seine Ausbildung beendet hat.
Frag immer konkret nach: Wer betreut mein Konto wirklich? Wie viele Jahre Erfahrung hat diese Person? Mit welchen Konten hat sie schon gearbeitet?
Bei uns gibt es keine Junior-Teams. Wir sind ein Senior-Team, jeder bei uns hat viele Jahre Praxis. Wenn du mit uns sprichst, bekommst du jemanden, der dein Konto auch selbst anfassen wird.
Du musst nicht selbst Google-Ads-Experte sein. Aber du musst jederzeit verstehen können, was deine Agentur tut. Welche Kampagnen laufen, welches Budget wohin fließt, was funktioniert, was nicht.
Wenn du nur einen monatlichen PDF-Report bekommst mit drei Diagrammen und zwei Sätzen Text, ist das keine Transparenz. Das ist eine Hochglanzbroschüre.
Wir reden mit unseren Kunden Klartext. Wir zeigen dir, wo dein Geld hingeht. Wir sagen dir auch, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es uns gewünscht hätten. Schönreden bringt dich nicht weiter.
Das ist die wichtigste Frage überhaupt. Das Google-Ads-Konto, mit dem dein Marketing läuft, muss dir gehören. Auf deinen Namen, auf deine Firma, mit dir als Inhaber.
Manche Agenturen legen Konten auf ihren eigenen Namen an und geben dir nur einen Mitarbeiter-Zugang. Was bedeutet das? Wenn du gehst, geht das Konto mit. Inklusive aller historischen Daten, aller gelernten Algorithmen, aller bisherigen Conversion-Daten. Du fängst woanders bei null an.
Wir geben die Kontoinhaberschaft nie aus der Hand. Wenn du irgendwann gehen willst, gehst du mit deinem Konto, mit deinen Daten, mit allem.
Hast du dir mal die Kleingedruckten im Agenturvertrag angeschaut? Manche schreiben dort hinein, dass bei einer Beendigung der Zusammenarbeit eine Übergabegebühr fällig wird. Für die "Aufbereitung" deiner Daten. Für die "Übergabe" deines Kontos. Beträge zwischen ein paar hundert und mehreren tausend Euro sind keine Seltenheit.
Was die Agentur dabei aufbereitet, ist meistens das, was eigentlich dein Eigentum ist und einfach freigegeben werden müsste. Aber wenn du gerade kündigen willst, willst du Ruhe haben. Also zahlst du.
Bei uns gibt es keine Übergabegebühren. Wenn du gehen willst, gehst du. Sauber und ohne Rechnung am Schluss.
Es gibt kein Werbekonto, in dem alles immer rosig ist. Es gibt Phasen, in denen die Performance einbricht. Es gibt Saisonen, in denen weniger gekauft wird. Es gibt Google-Updates, die dir die Karten neu mischen.
Wie deine Agentur in solchen Phasen mit dir redet, sagt mehr über sie aus als jeder Pitch. Versteckt sie sich hinter Excel-Tabellen und Erklärungen, die alles und nichts heißen? Oder sagt sie dir ehrlich: Hier ist das Problem, hier ist unser Plan, hier ist der Zeitrahmen?
Wir sagen unseren Kunden lieber einmal zu viel, was gerade nicht funktioniert, als einmal zu wenig.
Frag konkret nach. Frag nach Vertragslaufzeit. Frag, wer dein Konto betreuen wird, und wie lange diese Person schon im Geschäft ist. Frag, wem das Konto gehört. Frag, was eine Übergabe kostet, falls du gehen willst. Frag nach Referenzen.
Eine seriöse Agentur antwortet dir auf alle diese Fragen direkt und ohne Ausflüchte. Wenn jemand drumherum redet, hast du deine Antwort schon.
Wir reden hier nicht über etwas, das wir aus Lehrbüchern haben. Bei Master of Scaling fahren wir unser eigenes Marketing über Google Ads und Meta Ads. Wir geben aktuell selbst immer mehr Werbebudget aus. Wir wissen, wie es sich anfühlt, einer externen Stelle zu vertrauen. Genau deshalb behandeln wir unsere Kunden so, wie wir selbst gerne behandelt werden würden.
Kein Kleingedrucktes, das beim Abschied wehtut. Keine Junior-Teams, die an deinem Konto lernen. Keine Schönrederei, wenn es kracht. Wenn du gerade an dem Punkt bist, dir eine Agentur auszusuchen oder zu wechseln, halt dich an die Punkte oben. Sie sind kein Marketing-Sprech, sie sind die Lehre aus echten Geschichten von Kunden, die uns mit blutigen Nasen gefunden haben.
Wenn du gerade unsicher bist, ob deine aktuelle Agentur sauber arbeitet, oder ob das, was du im Erstgespräch mit einer neuen Agentur gehört hast, wirklich passt – dann lass uns ein kostenloses Strategiegespräch führen.
Du gehst aus dem Gespräch mit mindestens einem konkreten Tipp, mit dem du sofort etwas verbessern kannst. Ohne dass du einen Cent zahlst.
Und wenn dein Setup besser läuft, als du dachtest, sagen wir dir das ehrlich. Dein Erfolg ist auch unser Erfolg.
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