Google Ads Forecast: Prognosen, Potenziale und Wettbewerbsanalysen nutzen

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Vor allem in unserer Agenturarbeit, aber auch in Coachings, Beratungen und Trainings, kommt eine Frage immer wieder auf: Wie lässt sich das Potenzial künftiger Google Ads Kampagnen seriös einschätzen?

Typische Fragen von Kunden sind dann zum Beispiel: 

  • Wie groß ist das Potenzial in diesem Thema?
  • Was kostet mich das ungefähr?
  • Wie stark ist der Wettbewerb?
  • Wie sieht ein Forecast für internationale Kampagnen aus?

Genau darum geht es in diesem Artikel.

Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie ich an einen Google Ads Forecast herangehe, welche Datenquellen sinnvoll sind, wo die größten Unsicherheiten liegen und wie du aus einer groben Marktidee eine belastbare Prognose für Klicks, Kosten, Leads oder Umsatz ableitest.

Wichtig ist dabei: Ein Forecast ist nie die Wahrheit im Voraus. Er ist immer eine fundierte Schätzung auf Basis der Daten, die dir heute zur Verfügung stehen.

Oder anders gesagt: Ein guter Forecast ist keine Glaskugel, sondern ein realistisches Szenario-Modell.

Was ein Google Ads Forecast leisten kann – und was nicht

Bevor wir in die Methodik einsteigen, ist eine Sache wichtig: Viele erwarten von einem Forecast eine punktgenaue Vorhersage. So funktioniert das in der Praxis nicht.

Ein Forecast kann dir helfen, Größenordnungen einzuordnen:

  • Wie viel Nachfrage ist grundsätzlich da?
  • Wie teuer könnte Reichweite werden?
  • Welche Märkte oder Themen sehen attraktiv aus?
  • Welche Budgets wären realistisch?
  • Welche Szenarien sind konservativ, realistisch oder ambitioniert?

Was ein Forecast nicht kann: dir garantieren, dass du nach dem Start exakt bei CPC X, CTR Y und Conversion Rate Z landest.

Dafür hängen zu viele Dinge voneinander ab: Kampagnenstruktur, Anzeigenqualität, Zielseiten, Wettbewerb, Saisonalität, Marktveränderungen, Tracking, Brand-Stärke und natürlich auch die eigentliche Angebotsqualität.

Trotzdem sind gute Forecasts extrem wertvoll – vor allem, wenn du Investitionsentscheidungen vorbereiten, Märkte vergleichen oder neue Kampagnen intern argumentieren musst.

Google Ads Forecasts und Schätzungen


Die wichtigsten Ausgangsfragen vor jedem Forecast

Bevor du auch nur ein Keyword recherchierst, solltest du die Ausgangslage sauber klären. Denn ein Forecast ohne klare Prämissen wird schnell beliebig.

Diese Fragen gehören für mich an den Anfang:

  • Geht es um eine komplett neue Kampagne oder um die Erweiterung bestehender Kampagnen?
  • Wird ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder ein neuer Markt beworben?
  • Geht es um ein einzelnes Land oder um Internationalisierung?
  • Welche Ziele stehen im Vordergrund: Leads, Sales, Sichtbarkeit, Marktvalidierung?
  • Gibt es Budgetgrenzen, Ziel-CPAs, Ziel-ROAS oder interne Umsatzvorgaben?
  • Gibt es bereits ähnliche Kampagnen, aus denen du Benchmarks ziehen kannst?
  • Ist die Website, das Tracking und das Angebot überhaupt bereit für den Marktstart?

Gerade der letzte Punkt wird oft unterschätzt. Denn ein Forecast für Google Ads ist nur dann sinnvoll, wenn der Rest des Setups grundsätzlich tragfähig ist.

Welche Tools nutze ich für Google Ads Forecasts?

Das hängt natürlich von Branche, Land und Ausgangslage ab. Aber auf ein paar Werkzeuge greife ich besonders häufig zurück:

  • Google Keyword-Planer
  • Google Ads Forecasts im Keyword-Planer
  • Performance Planner
  • Google Trends
  • Google Anzeigenvorschau und -diagnose
  • SEMrush, Sistrix oder ähnliche Keyword- und Wettbewerbstools
  • Google selbst – also die echte SERP
  • Excel oder Google Sheets für die eigentliche Modellierung

Wenn bereits Daten vorhanden sind, kommen zusätzlich oft noch diese Quellen dazu:

  • bestehende Google Ads Konten
  • GA4
  • Google Search Console
  • CRM- oder Shop-Daten
  • Merchant-Center- oder Feed-Daten

Und wenn es um Internationalisierung geht, können außerdem Tools wie Market Finder hilfreich sein, um Märkte strukturiert einzuordnen.

Wie gehe ich bei einem Google Ads Forecast Schritt für Schritt vor?

Ich gehe hier vom häufigsten Fall aus: einer Suchkampagne. Das ist für Forecasts meist der sauberste Ausgangspunkt, weil Suchnachfrage vergleichsweise gut einordenbar ist.

Die Vorgehensweise sieht in der Praxis ungefähr so aus:

1. Eine sinnvolle Keywordliste aufbauen

Der erste Schritt ist immer das Erstellen einer Keywordliste.

Und zwar nicht einfach irgendeiner Liste, sondern einer Liste, die das spätere Geschäftsmodell, die Suchintention und die reale Nachfrage sinnvoll abbildet.

Ich gehe dafür meist über mehrere Wege gleichzeitig:

  • Brainstorming
  • Keyword-Ideen vom Kunden
  • Google Suggest
  • ähnliche Suchanfragen in Google
  • Keyword-Planer
  • Google Trends
  • Anzeigenvorschau und Diagnose
  • SEMrush, Sistrix oder ähnliche Tools
  • bestehende Wettbewerber und deren SERPs

Das Ziel ist dabei nicht, einfach nur viele Keywords zu sammeln. Ziel ist, die Nachfrage in sinnvolle Cluster zu sortieren.

Zum Beispiel nach:

  • generischen Begriffen
  • Brand-Begriffen
  • Produktkategorien
  • Problemsuchen
  • kaufnahen Suchanfragen
  • lokalen Begriffen
  • internationalen Varianten

Je sauberer du diese Gruppen baust, desto belastbarer wird später auch dein Forecast.

Google Suggest für die Keyword-Recherche


Ähnliche Suchanfragen für den Google Ads Forecast


2. Suchvolumen und Saisonalität prüfen

Im nächsten Schritt geht es darum, die Nachfrage zu quantifizieren. Dafür ist der Google Keyword-Planer weiterhin eines der wichtigsten Tools.

Dort bekommst du:

  • durchschnittliche monatliche Suchvolumina
  • weitere Keyword-Ideen
  • Wettbewerbseinordnungen
  • obere und untere Gebotsschätzungen für Top-of-Page
  • Forecasts für Klicks, Kosten und Impressionen

Wichtig ist dabei: Der Keyword-Planer liefert keine Wahrheit, sondern modellierte Annäherungen. Trotzdem sind diese Werte oft eine sehr gute Basis – vor allem, wenn du sie nicht blind übernimmst, sondern mit Erfahrung und weiteren Datenquellen plausibilisierst.

Sehr wichtig ist außerdem die Saisonalität. Nicht jedes Thema verhält sich über das Jahr gleich. Genau deshalb solltest du nie nur mit einem Jahresdurchschnitt rechnen.

Google Trends hilft dir dabei sehr gut, um Nachfragespitzen, saisonale Dellen und längerfristige Entwicklungen zu erkennen.

Gerade bei Monats-Forecasts oder bei stark saisonalen Märkten solltest du deshalb nicht einfach einen Mittelwert nehmen, sondern mit einem Index arbeiten.

Ein praktischer Weg ist:

  • Den stärksten Monat als Index 100 setzen
  • Die anderen Monate relativ dazu herunter- oder hochrechnen
  • Die späteren Klick-, Kosten- und Conversion-Schätzungen darauf aufbauen

So wird dein Forecast deutlich realistischer als mit einem plumpen Jahresdurchschnitt.

Google Ads Keywordplaner


3. CPC-Schätzungen sauber einordnen

Der Keyword-Planer gibt dir Gebotsspannen oder Forecasts für Klickpreise. Diese Werte sind sehr hilfreich – aber bitte nicht als absolute Wahrheit verstehen.

Denn der tatsächliche CPC hängt in der Praxis stark von mehreren Faktoren ab:

  • Qualitätsfaktor
  • Ad Rank
  • Wettbewerbsintensität
  • Anzeigentexten
  • Landingpage-Qualität
  • Smart-Bidding-Strategie
  • Markenstärke

Genau deshalb arbeite ich bei Forecasts fast nie mit nur einem CPC-Wert, sondern meist mit mehreren Szenarien:

  • konservativ
  • realistisch
  • ambitioniert

Wenn schon historische Kampagnen in ähnlichen Themen existieren, nutze ich diese immer als Gegenprobe. Denn ein guter historischer Vergleich ist fast immer wertvoller als eine reine Tool-Schätzung.

4. Klickvolumen schätzen

Jetzt wird es spannender. Denn aus Suchvolumen allein entsteht noch kein realistischer Forecast.

Du brauchst zusätzlich eine Annahme dazu, wie viele Impressionen du realistisch überhaupt erreichst und wie viele dieser Impressionen in Klicks umgewandelt werden.

Das heißt: Du brauchst Annahmen zu

  • Impression Share
  • CTR

Und genau hier passieren in Forecasts viele Fehler. Denn pauschale CTR-Annahmen wie „generisch 5 Prozent, Brand 25 Prozent“ sind als grober Start vielleicht okay, aber oft viel zu ungenau.

Was du stattdessen beachten solltest:

  • Wie stark ist die Suchintention?
  • Wie sichtbar bist du voraussichtlich auf der SERP?
  • Wie viele Anzeigen und andere Elemente konkurrieren dort?
  • Handelt es sich um Brand, generisch, lokal oder sehr kaufnahe Keywords?
  • Wie stark ist deine Marke im Vergleich zum Wettbewerb?

Auch hier arbeite ich am liebsten mit Szenarien statt mit einer einzigen festen CTR.

5. Kosten berechnen

Ab hier wird es mathematisch einfach.

Wenn du eine Schätzung für Klicks und CPC hast, kannst du die möglichen Kosten berechnen:

Kosten = Klicks × CPC

Genau deshalb ist die Qualität deiner vorherigen Annahmen so entscheidend. Der Rechenweg selbst ist einfach – die Kunst liegt in der realistischen Vorarbeit.

6. Conversion Rate und CPA schätzen

Jetzt kommt der Teil, bei dem Forecasts am schnellsten wackelig werden: die Conversion-Annahme.

Viele Forecasts kippen nicht an Suchvolumen oder CPC, sondern an einer zu optimistischen Conversion Rate.

Deshalb gilt hier: lieber sauber, konservativ und nachvollziehbar rechnen als sich etwas schönzudenken.

Im Idealfall hast du Vergleichswerte aus:

  • ähnlichen Kampagnen
  • anderen Ländern
  • vergleichbaren Produkten
  • anderen Kanälen mit ähnlicher Suchintention

Wenn du gar keine Daten hast, musst du mit einer Spanne arbeiten. Die Conversion Rate hängt unter anderem stark davon ab,

  • wie kaufnah das Keyword ist
  • wie stark die Landingpage ist
  • wie einfach die Conversion auslösbar ist
  • wie teuer oder erklärungsbedürftig das Angebot ist
  • wie stark die Marke ist

Auch hier gilt: lieber drei Szenarien rechnen als nur einen vermeintlich exakten Wert.

7. Umsatz oder Leadwert modellieren

Spätestens wenn du für Kunden oder intern Budgetentscheidungen vorbereitest, reicht ein Forecast auf Klick- und CPA-Ebene oft nicht aus. Dann musst du wirtschaftlicher denken.

Zum Beispiel:

  • Wie hoch ist der durchschnittliche Bestellwert?
  • Wie hoch ist die Marge?
  • Wie viel ist ein qualifizierter Lead wirklich wert?
  • Wie hoch ist die Abschlussquote hinter dem Lead?
  • Welcher Customer Lifetime Value ist relevant?

Erst dadurch wird aus einem reinen Google Ads Forecast ein echter Business Forecast.

Wie professionalisiere ich meine Schätzungen?

Bis hierhin hast du bereits eine solide Forecast-Basis. Aber natürlich bleibt in vielen Fällen noch viel Bauchgefühl enthalten.

Deshalb professionalisiere ich Forecasts gern über zusätzliche Prüfungen.

Performance Planner

Wenn bereits kampagnennahe Daten vorhanden sind, kann der Performance Planner sehr hilfreich sein. Er ist vor allem dann stark, wenn schon Kampagnenhistorie da ist und du Budget- oder Zielveränderungen modellieren willst.

Für komplett neue Märkte ersetzt er keine echte Marktanalyse – aber für bestehende oder ähnliche Setups ist er ein starkes Tool.

Anzeigenvorschau und Diagnose

Mit der Anzeigenvorschau und -diagnose kannst du dir Suchergebnisse für bestimmte Regionen, Geräte und Sprachen ansehen, ohne Impressionen auszulösen.

Das ist extrem hilfreich, um den Wettbewerb, die SERP-Realität und die lokale Suchdarstellung besser einzuordnen.

Wettbewerbstools

Tools wie SEMrush oder Sistrix helfen dabei, Wettbewerber, Keywordlandschaften und Sichtbarkeitsmuster besser zu verstehen.

Gerade wenn du Forecasts für neue Märkte oder neue Themen erstellst, kann dir das helfen, Suchbegriffe und Wettbewerb realistischer zu bewerten.

Market Finder und lokale Marktquellen

Bei Internationalisierung nutze ich gern zusätzlich Market Finder, um Exportmärkte strukturiert zu prüfen. Das ersetzt keine echte Marktanalyse, kann aber ein hilfreicher Zusatz sein.

Außerdem sind lokale Branchenquellen, Wettbewerber, Preisniveaus und Marktbesonderheiten oft wichtiger als reine Tooldaten.

Forecast für internationale Kampagnen: Was zusätzlich wichtig wird

Internationale Forecasts sind deutlich anspruchsvoller als Forecasts für ein bestehendes Heimatland.

Der größte Fehler ist hier meist, Keywords einfach nur zu übersetzen und dann dieselbe Logik auf das neue Land zu übertragen.

Das ist fast immer zu kurz gedacht.

Du solltest zusätzlich prüfen:

  • Wie suchen Nutzer in diesem Land wirklich?
  • Welche Begriffe sind lokal üblich?
  • Welche Marken oder Wettbewerber dominieren den Markt?
  • Wie hoch ist die Preis- und Wettbewerbssensibilität?
  • Wie relevant sind Sprache, Währung, Versand, Verfügbarkeit oder Rechtliches?
  • Passt deine Landingpage wirklich zum Markt?

Der Google Übersetzer kann für erste Ideen helfen. Aber er ersetzt keine native Validierung und kein echtes Marktverständnis.

Gerade bei Forecasts für neue Länder solltest du daher mit zusätzlichem Risikopuffer arbeiten.

Was du bei einem wirklich soliden Forecast zusätzlich beachten musst

Je professioneller dein Forecast sein soll, desto stärker musst du die gegenseitigen Abhängigkeiten mitdenken.

  • Höhere Sichtbarkeit kann die CTR erhöhen.
  • Bessere Anzeigen und Landingpages können den CPC senken.
  • Eine stärkere Marke verbessert oft Conversion Rate und Klickrate.
  • Neue Wettbewerber können CPC und Impression Share verschieben.
  • Automatisierung und Optimierung verändern das Konto nach dem Start oft spürbar.

Das bedeutet: Ein Forecast ist kein statisches Dokument. Gerade nach dem Kampagnenstart sollte er mit echten Daten abgeglichen und weiterentwickelt werden.

Warum ich fast immer mit Szenarien arbeite

Wenn ich Forecasts für Kunden aufbaue, rechne ich fast immer mindestens drei Varianten:

  • konservativ
  • realistisch
  • ambitioniert

Warum? Weil das deutlich ehrlicher und nützlicher ist als ein einziger Pseudo-Exaktwert.

Ein guter Forecast zeigt nicht nur eine Zahl, sondern einen Korridor. Genau das macht ihn in der Praxis wertvoller.

Was ich in Forecasts heute deutlich kritischer sehe als früher

Früher wurden Forecasts oft zu sehr aus Suchvolumen und Bauchgefühl gebaut. Heute würde ich deutlich stärker auf diese Punkte achten:

  • Tracking-Reife
  • Landingpage-Qualität
  • Brand-Stärke
  • SERP-Veränderungen
  • Automatisierung und Smart Bidding
  • KI-gestützte Sucherlebnisse und verändertes Nutzerverhalten

Gerade deshalb ist ein Forecast heute weniger eine starre Tabelle und mehr ein durchdachtes Modell aus Nachfrage, Sichtbarkeit, Kosten, Conversion und Business-Logik.

Mein Fazit zu Google Ads Forecasts

Das Thema Forecast, Potenziale und Prognosen ist anspruchsvoll. Aber wenn du strukturiert vorgehst, kannst du sehr solide Einschätzungen aufbauen.

Die wichtigsten Schritte sind dabei:

  • saubere Keywordliste
  • Suchvolumen und Saisonalität prüfen
  • CPCs plausibilisieren
  • CTR und Impression Share realistisch modellieren
  • Conversion Rate nicht schönrechnen
  • mit Szenarien statt mit Wunschwerten arbeiten
  • bei Internationalisierung lokal und nicht nur übersetzt denken

Wenn du diese Schritte sauber abarbeitest, hast du am Ende nicht nur irgendeinen Forecast vor dir, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Und genau darum geht es: nicht um perfekte Vorhersagen, sondern um gute Entscheidungen vor dem Kampagnenstart.

Wenn du es lieber statt in geschriebenen Worten in gesprochenem Video haben möchtest, dann findest du in meinem Videokurs auch Inhalte zu Forecasts und meiner Vorgehensweise.

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5 Kommentare

  • Hi Erik,
    sehr guter Artikel. Hab sonst keinen Vergleichbaren gefunden;)
    Kannst du das auch noch für Display Kampagnen machen?

    Wäre mega!

    VG
    Daniel
  • Hey Daniel,

    danke dir für das Lob! Die Idee das für Displaykampagnen nochmal darzustellen, nehme ich gern auf. Ist hier aber nicht mehr so greifbar, weil du bei den Suchen ja als 100% die absolute Anzahl an Suchanfragen auf Google hast.

    In Display kannst du ja die Reichweite durch die Targetierung auf Placements, Geräte, Demografie, Interessen, Remarketing usw. massiv beeinflussen und verändern.

    Viele Grüße
    Christoph
  • Nice! Vielen Dank.
  • Hi Christoph

    Danke für den Beitrag. Magst du das erwähnte Excelsheet teilen?
  • Hey Erik,

    gute Idee. Ich werde sie anonymisieren und noch etwas aufhübschen, dann teile ich hier gern eine Vorlage.

    VG
    Christoph

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